Musst du ein JPEG in einem Bildbearbeitungsprogramm ändern, ohne verlustbehaftete Kompressionsartefakte anzuhäufen? Eine vorherige Umwandlung in PNG gibt dir eine verlustfreie Arbeitskopie. Ziehe deine JPEG-Dateien hierher und erhalte sofort vollfarbige, transparenzfähige PNG-Bilder — kein Upload, kein Konto, privat in deinem Browser verarbeitet.
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oder zum Hochladen durchsuchen · aus Zwischenablage einfügen
Bis zu 50.0 MB pro Datei
Lege deine JPEG-Dateien ab
Ziehe JPG- oder JPEG-Dateien auf den Konverter, nutze den Dateiauswahldialog oder füge sie aus der Zwischenablage ein. Die Stapelverarbeitung wird unterstützt.
Lass den Konverter laufen
Keine Einstellungen nötig — PNG ist verlustfrei, daher gibt es nur die Option „beste Qualität“. Das JPEG wird zu rohen Pixeln dekodiert und als PNG neu kodiert.
Lade deine PNG-Dateien herunter
Jedes PNG erhält die vollständigen Pixeldaten deines JPEGs. Lade einzeln oder als ZIP herunter. Deine Dateien verlassen deinen Browser nie.
Bearbeiten ohne erneute Kompression
Öffne das PNG in Photoshop, GIMP oder einem beliebigen Editor. Du kannst Änderungen wiederholt als PNG speichern, ohne jeglichen Qualitätsverlust. Exportiere erst wieder als JPG, wenn du mit der Bearbeitung fertig bist.
Nein. PNG ist verlustfrei, aber die JPEG-Artefakte, die während der ursprünglichen JPEG-Kompression entstanden sind, sind dauerhaft in den Pixeldaten eingebettet. Die Umwandlung in PNG erhält diese Pixel exakt — sie rekonstruiert keine verlorenen Details. Stell es dir wie eine hochwertige Fotokopie eines minderwertigen Drucks vor.
Die häufigsten Gründe: (1) Du möchtest das Bild in einem Tool wie Photoshop bearbeiten und mehrfach neu speichern, ohne weitere JPEG-Artefakte anzuhäufen. (2) Du brauchst ein Format, das Transparenz unterstützt (auch wenn du die transparenten Bereiche nach der Umwandlung selbst hinzufügen müsstest). (3) Ein von dir genutztes Tool oder Workflow erfordert das PNG-Format.
Ja, oft deutlich — je nach Bild typischerweise 3–8-mal größer. Das ist zu erwarten und kein Problem; der Vorteil von PNG liegt in der verlustfreien Qualitätserhaltung zur Bearbeitung, nicht in der Dateigröße. Wenn du kleine Dateigrößen brauchst, bleib bei JPG oder wandle in WebP um.
Ja — unser Konverter liest das EXIF-Ausrichtungs-Tag deines JPEGs aus und wendet vor der Kodierung des PNG die korrekte Drehung/Spiegelung auf die rohen Pixeldaten an. So sind deine Hochformat-iPhone-Fotos im PNG-Output ohne manuelle Drehung richtig herum ausgerichtet.
Nicht automatisch — JPEG-Dateien speichern keine Transparenzinformationen, es gibt also keine Transparenzdaten zu erhalten. Du müsstest nach der Umwandlung einen Bildeditor nutzen, um Hintergründe zu entfernen. Für Webbilder mit weißem Hintergrund, den du transparent machen möchtest, sind Tools wie Remove.bg genau dafür gedacht.
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