ConvertOwl

JPG in WebP umwandeln — schnellere Web-Bilder

WebP-Bilder laden bei gleicher visueller Qualität schneller als JPEG, sparen Bandbreite und verbessern die Core-Web-Vitals-Werte. Dieser Konverter behandelt die EXIF-Ausrichtung automatisch — Hochformatfotos, die mit dem Handy aufgenommen wurden, erscheinen immer richtig herum. Wandle deine JPEGs in deinem Browser in WebP um, kein Upload nötig.

82%

Dateien hier ablegen

oder zum Hochladen durchsuchen · aus Zwischenablage einfügen

Bis zu 50.0 MB pro Datei

So verwendest du dieses Tool

  1. Lade JPEG-Bilder hoch

    Lege JPG- oder JPEG-Dateien auf dem Konverter ab. EXIF-Ausrichtungsdaten werden automatisch ausgelesen und angewendet, sodass Hochformat-iPhone-Fotos korrekt gedreht erscheinen.

  2. Lege deine Qualitätsstufe fest

    Bei den meisten Web-Bildern liefern 80–85 % Dateien, die visuell einem JPEG bei 90 %+ entsprechen, aber deutlich kleiner sind. Unser Standardwert von 82 % ist ein guter Ausgangspunkt.

  3. Klicke auf Konvertieren

    Dein Browser dekodiert jedes JPEG (wendet dabei die Ausrichtungskorrektur an) und kodiert es dann mit Googles libwebp-Encoder über WebAssembly als WebP neu.

  4. Ersetze deine alten JPG-Dateien

    Lege die umgewandelten WebP-Dateien direkt in den Bilderordner deiner Website. Alle modernen Browser unterstützen WebP. Verwende das <picture>-Element, falls du JPG-Fallbacks für ältere Browser benötigst.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Bandbreite spare ich, wenn ich meine JPEGs in WebP umwandle?

WebP erzielt bei gleicher visueller Qualität eine um 25–35 % bessere Kompression als JPEG. Bei einer Website mit 100 Bildanfragen mit durchschnittlich 200 KB kann der Wechsel zu WebP 5–7 MB pro Seitenaufruf sparen. Google berichtet, dass das Web monatlich über 30 Billionen Bilder ausliefert — die kumulierten Bandbreiteneinsparungen durch WebP-Einsatz sind enorm.

Ist WebP in allen Fällen besser als JPEG?

Für fotografische Inhalte ist WebP fast immer besser. Die Ausnahme ist extrem hochwertiges JPEG (95 %+), wo der Qualitätsvorteil von WebP schrumpft. Für Bilder, die du bearbeiten möchtest, sind beide Formate verlustbehaftet — verwende daher für die Bearbeitung ein unkomprimiertes Format (PNG oder RAW). Für die beste Fotokompression solltest du auch AVIF in Betracht ziehen, das WebP um weitere 20–30 % übertrifft.

Bleiben meine JPEG-Fotos in der WebP-Ausgabe richtig herum?

Ja. Unsere Engine liest das EXIF-Ausrichtungs-Tag aus deinem JPEG und dreht/spiegelt die Pixeldaten vor der Kodierung zu WebP entsprechend. Das ist wichtig, da viele im Hochformat mit dem Smartphone aufgenommene JPEGs ein Ausrichtungs-Tag von 6 (90°-Drehung) haben, manche Apps EXIF aber nicht berücksichtigen und die Fotos seitlich anzeigen.

Unterstützt WebP animierte Bilder?

Ja — WebP unterstützt Animation, ähnlich wie GIF, aber mit deutlich besserer Kompression und Farbqualität. Dieser Konverter ist jedoch für statisches WebP (ein Einzelbild) gedacht. Um animiertes WebP aus Video zu erzeugen, verwende ein dediziertes Tool wie FFmpeg.

Sollte ich alle Bilder meiner Website zu WebP umwandeln?

Ja, sofern die Browser-Unterstützung es zulässt. Verwende ein <picture>-Element mit WebP als primärer Quelle und JPEG als Fallback. Noch besser: Konfiguriere dein CDN (Cloudflare, AWS CloudFront) so, dass es automatisch WebP ausliefert, wenn der Browser es unterstützt — dann musst du keine zwei Dateisätze pflegen.

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