WebP-Bilder laden bei gleicher visueller Qualität schneller als JPEG, sparen Bandbreite und verbessern die Core-Web-Vitals-Werte. Dieser Konverter behandelt die EXIF-Ausrichtung automatisch — Hochformatfotos, die mit dem Handy aufgenommen wurden, erscheinen immer richtig herum. Wandle deine JPEGs in deinem Browser in WebP um, kein Upload nötig.
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Bis zu 50.0 MB pro Datei
Lade JPEG-Bilder hoch
Lege JPG- oder JPEG-Dateien auf dem Konverter ab. EXIF-Ausrichtungsdaten werden automatisch ausgelesen und angewendet, sodass Hochformat-iPhone-Fotos korrekt gedreht erscheinen.
Lege deine Qualitätsstufe fest
Bei den meisten Web-Bildern liefern 80–85 % Dateien, die visuell einem JPEG bei 90 %+ entsprechen, aber deutlich kleiner sind. Unser Standardwert von 82 % ist ein guter Ausgangspunkt.
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Dein Browser dekodiert jedes JPEG (wendet dabei die Ausrichtungskorrektur an) und kodiert es dann mit Googles libwebp-Encoder über WebAssembly als WebP neu.
Ersetze deine alten JPG-Dateien
Lege die umgewandelten WebP-Dateien direkt in den Bilderordner deiner Website. Alle modernen Browser unterstützen WebP. Verwende das <picture>-Element, falls du JPG-Fallbacks für ältere Browser benötigst.
WebP erzielt bei gleicher visueller Qualität eine um 25–35 % bessere Kompression als JPEG. Bei einer Website mit 100 Bildanfragen mit durchschnittlich 200 KB kann der Wechsel zu WebP 5–7 MB pro Seitenaufruf sparen. Google berichtet, dass das Web monatlich über 30 Billionen Bilder ausliefert — die kumulierten Bandbreiteneinsparungen durch WebP-Einsatz sind enorm.
Für fotografische Inhalte ist WebP fast immer besser. Die Ausnahme ist extrem hochwertiges JPEG (95 %+), wo der Qualitätsvorteil von WebP schrumpft. Für Bilder, die du bearbeiten möchtest, sind beide Formate verlustbehaftet — verwende daher für die Bearbeitung ein unkomprimiertes Format (PNG oder RAW). Für die beste Fotokompression solltest du auch AVIF in Betracht ziehen, das WebP um weitere 20–30 % übertrifft.
Ja. Unsere Engine liest das EXIF-Ausrichtungs-Tag aus deinem JPEG und dreht/spiegelt die Pixeldaten vor der Kodierung zu WebP entsprechend. Das ist wichtig, da viele im Hochformat mit dem Smartphone aufgenommene JPEGs ein Ausrichtungs-Tag von 6 (90°-Drehung) haben, manche Apps EXIF aber nicht berücksichtigen und die Fotos seitlich anzeigen.
Ja — WebP unterstützt Animation, ähnlich wie GIF, aber mit deutlich besserer Kompression und Farbqualität. Dieser Konverter ist jedoch für statisches WebP (ein Einzelbild) gedacht. Um animiertes WebP aus Video zu erzeugen, verwende ein dediziertes Tool wie FFmpeg.
Ja, sofern die Browser-Unterstützung es zulässt. Verwende ein <picture>-Element mit WebP als primärer Quelle und JPEG als Fallback. Noch besser: Konfiguriere dein CDN (Cloudflare, AWS CloudFront) so, dass es automatisch WebP ausliefert, wenn der Browser es unterstützt — dann musst du keine zwei Dateisätze pflegen.
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