
Gestalte einen QR-Code, der wirklich zu deiner Marke passt: individuelle Punkt- und Eckformen, einfarbige oder verlaufende Farben, ein Logo in der Mitte und fertige Rahmen mit eigenem Beschriftungstext.
Wähle, was kodiert werden soll
Wähle einen Inhaltstyp — URL, Text, WLAN, E-Mail, SMS, Telefon, Kontakt (vCard), Standort oder Termin — und fülle das übersichtliche Formular aus. Das Tool formatiert die zugrunde liegende Zeichenkette (wie die WIFI:- oder vCard-Nutzlast) automatisch korrekt für dich.
Gestalte den Stil
Starte mit einer Ein-Klick-Voreinstellung (Klassisch, Abgerundet, Verlauf, Owl und mehr) und feile dann an Punktform, Ecken-/Augenstil, Vordergrundfarbe oder Verlauf und Hintergrund. Füge bei Bedarf ein zentrales Logo und einen Rahmen-Sticker hinzu.
Scanbarkeit prüfen
Behalte das Live-Scanbarkeitspanel im Blick. Es warnt bei zu geringem Farbkontrast, bei einem für die aktuelle Fehlerkorrekturstufe zu großen Logo und bei einer zu kleinen Ruhezone. Halte es grün und teste den Scan mit deinem Handy.
Exportieren
Lade ein PNG mit 512, 1024 oder 2048 px, ein Vektor-SVG für Druck und Laserarbeiten oder ein PDF herunter. Du kannst das Bild auch direkt in die Zwischenablage kopieren. Transparente Hintergründe werden für PNG und SVG unterstützt.
Ja. Lade ein PNG, SVG oder JPG hoch, und es wird in der Mitte platziert, mit optionalem abgerundetem Hintergrund und einer „Ausstanz“-Option, die die Module dahinter freiräumt. QR-Codes verfügen über integrierte Fehlerkorrektur, sodass ein moderates Logo sie nicht funktionsunfähig macht — das Studio stellt automatisch die höchste Stufe (H) ein, sobald du eines hinzufügst.
Ja, solange du genug Kontrast beibehältst und das Logo nicht überdimensionierst. Das Live-Scanbarkeitspanel warnt dich, bevor eines von beiden zum Problem wird: Es prüft den Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrund, die Logogröße im Verhältnis zur Fehlerkorrekturstufe und den Rand der Ruhezone. Halte es grün und teste einmal vor dem Drucken.
Sie sind komplett kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen und ohne Scan-Limit. Da es sich um statische QR-Codes handelt, laufen sie nie ab — der Code kodiert deine Daten direkt, sodass er für immer funktioniert. Viele kostenpflichtige Dienste verkaufen dynamische Codes, die aufhören weiterzuleiten, wenn du kündigst; statische Codes haben diese Abhängigkeit nicht.
Nein. Das gesamte Studio läuft in deinem Browser mit JavaScript und der Bibliothek qr-code-styling. Deine URL, dein WLAN-Passwort, Kontaktdaten und jedes Logobild verlassen niemals dein Gerät — nichts wird an einen Server gesendet. Du kannst es sogar offline verwenden, sobald die Seite geladen ist.
Fehlerkorrektur fügt Redundanz hinzu, damit ein Code auch bei teilweiser Beschädigung oder Abdeckung noch lesbar ist. Die Stufen sind L, M, Q, H und stellen etwa 7 %, 15 %, 25 % und 30 % wieder her. Verwende H, sobald du ein Logo hinzufügst, damit die verdeckten Module wiederherstellbar sind; nutze L oder M für einfache Codes, um sie weniger dicht zu halten.
Nutze PNG für Bildschirme, soziale Netzwerke und die meisten Druckzwecke — wähle 2048 px für große oder hochauflösende Ausgaben. Nutze SVG, wenn du unendliche Skalierung ohne Qualitätsverlust benötigst, etwa für Großformatdruck, Beschilderung oder Lasergravur. Nutze PDF für eine druckfertige, korrekt formatierte Einzelseite, die du an eine Druckerei weitergeben kannst.
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