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ConvertOwl

SVG in PDF umwandeln - Vektor rein, Vektor raus

Die meisten SVG-zu-PDF-Konverter machen still einen Screenshot deiner Zeichnung und kleben ihn auf eine Seite. Das ist schade, denn PDF ist selbst ein Vektorformat: Eine SVG kann als echte Geometrie hineingehen - Kurven, die scharf bleiben, wenn eine Druckerei sie auf einen Meter Breite zieht, und eine Datei, die nicht wächst, wenn die Seite wächst. Dieses Werkzeug schreibt Vektor, wo immer es geht, prüft vorher jede Datei daraufhin, ob das möglich ist, und sagt dir, welches von beidem du bekommen hast. Seitenformat, Ausrichtung und Ränder bestimmst du, mehrere Dateien lassen sich zu einem Dokument zusammenfassen, und die gesamte Umwandlung läuft auf deinem eigenen Gerät - nichts wird hochgeladen, nichts gespeichert, und es gibt keine Warteschlange.

So verwendest du dieses Tool

  1. SVG-Dateien hineinziehen

    Ziehe eine oder mehrere SVGs auf das Feld oben, bis 5 MB je Datei. Jede wird nach ihrem Inhalt geprüft und anschließend daraufhin untersucht, ob sie sich als Vektorgeometrie schreiben lässt. Das Ergebnis dieser Prüfung steht in jeder Zeile, bevor du irgendetwas umwandelst.

  2. Seite wählen

    „An Grafik anpassen“ macht die Seite genau so groß wie die Zeichnung plus Rand - das Richtige für ein Logo, das in eine Folie soll. A4, Letter, A3 und Legal zentrieren die Grafik und skalieren sie in den Bereich innerhalb der Ränder, im Hoch- oder Querformat.

  3. Rand einstellen

    Ränder gelten in Millimetern für alle vier Kanten, voreingestellt sind 10 mm. Setze ihn auf null für randlose Seiten. Bei „An Grafik anpassen“ wird der Rand um die Zeichnung herum ergänzt statt von ihr abgezogen, die Grafik wird also nie beschnitten.

  4. Vektor oder Bild prüfen

    Jede Zeile sagt, ob die Datei als Vektor geschrieben oder mit 300 DPI gerendert wird, und nennt im zweiten Fall den Grund. Du kannst den ganzen Stapel auf Bildmodus umstellen, falls eine Vektorseite falsch aussieht.

  5. Umwandeln und herunterladen

    Klicke auf „In PDF umwandeln“. Bei mehreren Dateien kannst du das Kästchen setzen, um alles zu einem Dokument mit einer Seite je Zeichnung zusammenzufassen, statt einzelne PDFs zu bekommen.

Häufig gestellte Fragen

Bleibt die Ausgabe Vektor oder ist es ein Bild meiner Zeichnung?

Vektor, für jede Datei, die sich so schreiben lässt. Pfade, Rechtecke, Kreise, Ellipsen, Linien, Polygone, Text, Gruppen und Transformationen werden zu echter PDF-Geometrie, ein Zoom auf 800 Prozent zeigt also saubere Kanten statt Pixel. Dateien mit Funktionen, die wir nicht originalgetreu schreiben können, werden mit 300 DPI gerendert, und die Zeile sagt es dir.

Welche SVG-Funktionen erzwingen den Bildmodus?

Verläufe, Musterfüllungen, Beschneidungspfade, Masken, Filter wie Weichzeichner oder Schlagschatten, <use>-Verweise, eingebettete <image>-Elemente, <polyline> und CSS-Regeln in einem <style>-Block. Wir prüfen jedes davon vorher, denn die Alternative wäre ein PDF, das sich einwandfrei öffnet und stillschweigend die Hälfte deiner Zeichnung verloren hat.

Warum ändert sich die Dateigröße kaum, wenn ich eine größere Seite wähle?

Weil Vektorgeometrie keine Auflösung hat. Wir haben dasselbe Symbol in drei Seitengrößen gemessen: 1.076 Bytes an die Grafik angepasst, 1.080 bei A4, 1.079 bei A3. Die gerenderte Fassung derselben Datei lag bei 2.437 Bytes, dann 67.942, dann 111.813 - sechsundvierzigmal größer bei A3, und nur bei 300 DPI scharf.

Ist Vektor immer die kleinere Datei?

Nein, und der Umschlagpunkt ist wissenswert. Auf einer winzigen Seite kann ein Bild gewinnen: Unsere Pixelart-Marke kam auf einer 93-Punkt-Seite als Vektor auf 7.208 Bytes gegenüber 2.682 als Bild, denn sie besteht aus rund 2.900 einzelnen Rechtecken. Auf A3 kehrt sich das vollständig um, 9.367 gegen 203.833.

Was passiert mit Text in meiner SVG?

Er bleibt im PDF lebendig und markierbar, was meist erwünscht ist - aber er wird in einer Standard-PDF-Schrift gezeichnet und nicht in der, die deine Datei nennt, denn die Buchstabenformen stecken nicht in einer SVG. Formen und Abstände weichen also ab. Wandle Text vor dem Export in Pfade um, dann stimmt es exakt.

Soll ich meinen Text vor dem Umwandeln in Pfade wandeln?

Ja, für alles, was in den Druck oder zu einem Kunden geht. Pfade geben deine Schrift exakt wieder, und niemand braucht die Schriftdatei. Der Preis: Der Text ist dann nicht mehr durchsuchbar oder markierbar, behalte also die Fassung mit echtem Text, wenn das PDF am Bildschirm gelesen werden soll.

Bekomme ich ein CMYK-PDF für den professionellen Druck?

Nein. Die Ausgabe ist RGB, und das muss sie sein - Browser rendern und kodieren in RGB, einen farbverwalteten CMYK-Weg gibt es für eine Webseite nicht. Alles andere wäre hier die bequeme Lüge. Deine Druckerei wandelt um, und für farbkritische Arbeit gibst du ihr besser die originale SVG oder eine Illustrator- oder InDesign-Datei.

Werden die Farben genau so gedruckt, wie ich sie sehe?

Nah dran, aber ohne Garantie. Da das PDF RGB ist, entscheidet die Umwandlung der Druckerei, wie jede Farbe in Druckfarbe landet, und gesättigte Blau- und Grüntöne verschieben sich am stärksten, weil CMYK sie schlicht nicht erreicht. Lass alles Farbkritische vor dem vollen Auflagendruck andrucken.

Kann ich mehrere SVGs zu einem PDF zusammenfassen?

Ja. Ziehe so viele hinein, wie du möchtest, setze das Kästchen, und du bekommst ein Dokument mit einer Seite je Zeichnung, in der angezeigten Reihenfolge. Ohne Haken lädt jede Datei als eigenes PDF. Alle Seiten nutzen dieselbe Größe, Ausrichtung und Randeinstellung.

Behält „An Grafik anpassen“ mein Seitenverhältnis?

Ganz genau. Die Seite wird in den Proportionen der Zeichnung plus Rand gebaut, ein Logo mit 240 × 80 ergibt also eine Seite, die dreimal so breit wie hoch ist, und die Grafik berührt die Ränder auf allen Seiten. Nichts wird gedehnt, beschnitten oder mit Balken gefüllt.

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