Entferne unerwünschte Bereiche aus jedem Bild, indem du exakte Zuschnittkoordinaten angibst. Gib die X- und Y-Position der oberen linken Ecke sowie Breite und Höhe des Zuschnittbereichs ein. Aktiviere die Seitenverhältnis-Sperre, um die Proportionen beizubehalten. Die Ausgabe wird im selben Format wie die Eingabe gespeichert — schneide ein JPEG zu und lade ein JPEG herunter. Alles läuft in deinem Browser, ohne Datei-Upload.
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JPEG, PNG, WebP, AVIF
Lade dein Bild hoch
Ziehe ein JPEG-, PNG-, WebP- oder AVIF-Bild hinein. Die Originalabmessungen werden angezeigt, damit du deine Zuschnittkoordinaten planen kannst.
Zuschnittkoordinaten eingeben
Lege die Links- (X) und Oben-Position (Y) des Startpunkts fest, sowie Breite und Höhe des zu behaltenden Bereichs. Alle Werte sind Pixel, gemessen von der oberen linken Ecke des Originalbilds.
Seitenverhältnis-Sperre aktivieren (optional)
Aktiviere „Seitenverhältnis gesperrt", um das Originalseitenverhältnis beizubehalten, wenn du Breite oder Höhe änderst. Praktisch für Profilbilder oder Thumbnails mit bestimmten Größenanforderungen.
Zuschneiden und herunterladen
Klicke auf „Bild zuschneiden", um das Ergebnis in der Vorschau zu sehen. Sieht es gut aus, klicke auf Herunterladen, um die zugeschnittene Datei zu speichern.
Öffne das Originalbild in einem beliebigen Bildbetrachter und fahre mit der Maus über den Punkt, an dem der Zuschnitt beginnen soll. Die meisten Betrachter zeigen Pixelkoordinaten in der Statusleiste (unten im Fenster) an. Notiere die X- (horizontal) und Y-Werte (vertikal). Schätze dann Breite und Höhe des zu behaltenden Bereichs und gib diese Werte in dieses Tool ein.
Nein. Beim Zuschneiden werden nur Pixel an den Rändern entfernt — die Pixel, die du behältst, sind mit dem Original identisch. Der verbleibende Bereich wird mit derselben Qualitätsstufe gespeichert. Das unterscheidet sich vom Skalieren, bei dem sich die Pixeldichte des gesamten Bilds ändert.
Dieses Tool schneidet nur rechteckig zu, was dem häufigsten Bedarf entspricht. Für kreisförmige Zuschnitte, Kreismasken oder benutzerdefinierte Formen brauchst du ein Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop, GIMP (kostenlos) oder Canva.
Der Zuschnittbereich wird automatisch auf die Bildgrenzen begrenzt. Ist das Bild beispielsweise 1000×600 Pixel groß und du gibst eine Breite von 1200 ein, verwendet das Tool 1000 als Maximum. Der entstehende Zuschnitt ist dann 1000 Pixel breit, statt einen Fehler auszulösen.
Dieses Tool arbeitet mit jeweils einem Bild, da jedes Bild individuelle Koordinateneingaben benötigt. Für Stapelzuschnitte auf einheitliche Abmessungen (etwa für einheitliche Social-Media-Thumbnails) eignet sich ein Designtool wie Figma oder Canva mit Stapelexport besser.
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